Biographie

„Ich möchte durch meine Darbietung inspirieren, aufrütteln, die Gesellschaft verändern. Aus diesem Grund gehe ich vor die Kamera, darum trete ich auf die Bühne. Wenn ich nur eine/n Zuschauer*in durch meine künstlerische Darbietung zum Nachdenken anregen kann, habe ich meine Arbeit gut gemacht.“ Anjorka Strechel

 Zur Kurzbio

Anjorka Strechel

   Zum Artikel in der rtv

„Mit neun Jahren stand ich als Affe ‚Herr Nielson‘ im Weihnachtsmärchen „Pippi Langstrumpf“ am Theater Lüneburg auf der Bühne und seitdem wollte ich Schauspielerin werden.“

Schon früh stand für Anjorka der Berufswunsch fest. Um so oft wie möglich Theaterluft zu schnuppern und den Beruf von der Pike auf kennen zu lernen, sang sie im Kinderchor des Theaters Lüneburg, wo sie u.a. die ‚Gretl‘ in „The Sound of Music“ spielte, und später in den Extrachor des Theaters wechselte.
Sie nahm Schauspiel, Tanz- und Gesangsunterricht (u.a. bei Ulrich Kratz und Cornelia Drese), denn eigentlich interessierten sie Musicals.

„Da ich als Kind viele Jahre Karate trainiert hatte, fiel es mir anfangs schwer, die tänzerischen Bewegungen zu lernen.“

Die Überlegung, ob sie eine Ausbildung zur Pferdewirtin machen sollte, nachdem sie am Landgestüt Redefin vorgeritten war (Anjorka reitet seit ihrem vierten Lebensjahr),
wurde durch die Vorsprechen an den Schauspielschulen verworfen.

Nach dem Abitur 2001 in Lüneburg begann Anjorka ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg unter dem Dekan Pjotr Olev. Die Ausbildung wurde u.a. von den Dozent*innen Jutta Hoffmann, Charlotte Kleist, Gerd Wameling, Peter Jordan und Maren Eggert, Klaus Boltze und Jörg Lemke vorgenommen. Während des Studiums arbeitete Anjorka mit Regisseur*innen wie Cilli Drexel und Julia Hölscher. Anfänglich trainierte sie nach dem regulären Unterricht an der Uni weiterhin Tanz an einer Privatschule in Hamburg.
Aber schon bald bekam sie während ihres Studiums Stückverträge am Thalia Theater und auf Kampnagel. So rückte das Interesse für Musicals immer weiter in den Hintergrund und
die Schauspielerei gewann an Präsenz.

„Nicht zuletzt weil der Bewegungsunterricht an der Hochschule vielfältig war. Neben Ballett und Jazzdance hatten wir Pantomime bei Cirque du Soleil-Star Jörg Lemke, Impulsimprovisation, sowie Commedia dell‘ arte- und
Clownerie-Workshops bei dem legendären Klaus Boltze. Bühnenkampf und Fechten konnten mir die Pferde zwar nicht ersetzen, reichten aber an Bewegung und Herausforderung neben dem anderen Unterricht aus.“

Nach ihrem Diplom mit „White Trash“ am Thalia Theater unter der Regie von Andreas Kriegenburg, ging Anjorka vier Jahre ins Festengagement ans Theater Osnabrück, um ihre Fähigkeiten
auszubauen. In Osnabrück spielte sie bis August 2009 u.a. die Barblin, Wendla, Chrysothemis, Gerda, Cecily Cardew, Recha und viele moderne Rollen in diversen Uraufführungen unter der Regie von u.a. Dorothea Schroeder, Nina Gühlstorff, Henning Bock, Wolfram Apprich, Peter Hailer und Katja Wolff, Dariusch Yazdkhasti, Ingo Berk und Jürgen Bosse.

  Zum Interview in der ca:st

In der Spielzeitpause 2007 drehte Anjorka ihr Kinodebüt „Mein Freund aus Faro“ (Wüste Film West, Regie und Drehbuch: Nana Neul). Für diese Rolle war Anjorka in der Vorauswahl für die Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2009 in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin nominiert. Julia Teichmann bezeichnete Anjorkas Leistung als „schauspielerisches Geniestück“. Der focus schrieb über den Film: „Einer der besten deutschen Filme seit langem – über die Liebe und die Suche nach sich selbst.“

 Zur Meldung der Deutschen Filmakademie

„Der russische Regisseur Alexey Uchitel sah „Mein Freund aus Faro“ beim Film Festival in Karlovy Vary und lud mich zum Casting für seinen nächsten Kinofilm ein.
Das Casting sollte an zwei Tagen in Berlin stattfinden, aber als ich am Morgen des zweiten Tages ins Studio kam, wurde mir die Rolle bereits angeboten.“

2008/9 stand Anjorka neun Monate in der Nähe von St. Petersburg für die russische Produktion „KRAJ“ („The Edge“) vor der Kamera. Der Film von Alexey Uchitel
mit Vladimir Mashkov in der männlichen Hauptrolle war der russische Oscar-Beitrag 2011. Der Film bekam eine Nominierung für den Golden Globe Award 2011 als bester fremdsprachiger Film und gewann den NIKA Award (Russland) als bester Film, sowie in der Kategorie „Beste Kamera“. Anjorka
gewann den russischen Filmpreis „Goldener Adler“ als beste Hauptdarstellerin und wurde damit „Schauspielerin des Jahres 2010“ in Russland. Außerdem brachte ihr die Rolle der Elsa eine Nominierung für die NIKA als beste weibliche Hauptrolle ein.
Der Film lief auf internationalen Filmfestivals wie Toronto, Warschau und Pusan/Südkorea oder in Australien. Zur Fotogalerie auf imdb.me/anjorka.

  Fotoshootings mit Mark Mattingly für das Hochglanzmagazin „Visa Europa“
 Zur Nominierungssseite für die Golden Globes

„Es war eine große Ehre, den Film weltweit präsentieren zu können und mit den Zuschauern ins Gespräch zu kommen. Ich mag die Q&As nach den Screenings.
Beim Kino kommt selten eine Kommunikation zwischen den Machern und den Zuschauern zustande. Am Theater hat man die unmittelbare Reaktion des Publikums, beim Film kann man die Reaktionen nur auf Festivals erleben.
Daher war ich sehr glücklich, den Film an so exklusiven Orten vorstellen zu dürfen.“

Seit 2010 ist Anjorka als freischaffende Schauspielerin tätig. Sie war am Staatstheater Braunschweig als Olga in „Die schmutzigen Hände“ (Regie: Charlotte Koppenhöfer) engagiert, wie auch als Gerda
in „Die Schneekönigin“ (Regie: Dorothea Schroeder) an der Staatsoper Hannover. Sie arbeitet regelmäßig mit freien Gruppen zusammen und entwickelt Projekte für die freie Szene.

PUTERNICUL war eine Video-Theaterperformance der Theatercompagnie spreeagenten Berlin in Koproduktion mit dem Jungen DT. Sie wurde im siebenbürgischen Hosman (Holzmengen), Rumänien, geprobt und dort in verschiedenen Locations des Dorfes aufgeführt. Im Dezember 2010 wurde
PUTERNICII, die Weiterentwicklung des Stückes am Deutschen Theater Berlin gezeigt. Anjorka choreographierte die Kampfszenen und trainierte mit den Jugendlichen eine Mischung aus Capoeira und Bühnenkampf. Außerdem spielte sie in dem Stück die Hauptrolle.

Anjorkas Soloabend „Das kleine Hasenstück“ ist eine Hommage an den Hasen in der Kunst. Gemeinsam mit der Regisseurin Kathrin Mayr schrieb und entwickelte Anjorka die Performance, die mit Texten von Natscha Gangl abgerundet wird, für das Lichthof Theater Hamburg. Der Kunst-Performance-Abend ist seit 2010 auf Tour durch Deutschland und Österreich.

„Spaß an dem Abend macht die kritische Auseinandersetzung mit dem Theater – das wir machen. Wir machen es, weil wir nicht anders können, aber eigentlich ist es nicht zu ertragen.“

 Zum Bericht in BUNTE

Seit 2009 macht Anjorka regelmäßig Ausflüge auf die Kritikerseite. Beim Baltic Debuts Film Festival in Svetlogorsk, Königsberg, saß sie in der Internationalen Jury des offiziellen Wettbewerbs. Beim 20. Filmfestival Cottbus im November 2010 wurde Anjorka in die Jury berufen, wie auch zum 27. Festroia Filmfestival in Setúbal, Portugal im Juni 2011. Diese Tätigkeit führte Anjorka ebenfalls nach Bukarest, zu den Nordischen Filmtagen Lübeck, zum Filmfestival Ischia und zu interfilm Berlin, wie auch nach Vilnius zum SCANORAMA Filmfestival.

„2009 war ich vier Monate in Neuseeland, habe gezeltet, das Land bereist und viel Sport gemacht. In der wunderschönen Natur konnte ich frische Energie tanken und habe viele neue Eindrücke gesammelt, die ich nun wieder in mein Spiel einbauen kann. Ich probiere immer,
so wahrhaftig wie möglich zu sein beim Spielen. Daher bin ich privat wie ein Schwamm. Ich sauge alles auf, was ich in der Welt sehe, um es in einer Rolle, einer Figur wieder aufleben zu lassen.“

Fremde Länder und Kulturen kennen zu lernen ist ein ausgeprägtes Interessensgebiet Anjorkas. So war sie bereits mit 14 Jahren für einen 8-wöchigen Schüleraustausch in Paraguay.
Dort lernte sie Grundlagen in Spanisch, die sie während ihrer Motorradtour entlang der iberischen Küste 2009 von Barcelona nach Barcelona auf einer Strecke von 4400 km
vertiefen konnte. Ein Schüleraustausch nach Paris und Italien (in die Nähe von Mailand) zeigten früh ihre Reiselust und Neugierde anderen Ländern und Kulturen gegenüber.

Die internationale Kinoproduktion „KRAJ“ traf also 100 %ig in ihr Lebensziel: Filme zu drehen, „die die Zuschauer bewegen, sie zum Lachen bringen oder berühren. Und bei der Arbeit Abenteuer zu erleben und andere Sicht- und Arbeitsweisen kennen zu lernen, bereichert mein Leben ungemein.“

  Zum Interview im ca:st Magazin

2011 war Anjorka Stipendiatin beim Internationalen Forum des Theatertreffens der Berliner Festpiele. In dem Workshop „Check the body“ des Choreographen Nik Haffner konnte sie ihre Leidenschafft an Bewegungsabläufen erneut ausleben und weiterbilden.

Im selben Jahr stand sie für den Debütfilm von Constanze Knoche „Die Besucher“ vor der Kamera wie auch für den Studentenfilm „Das merkwürdige Kätzchen“ von Ramon Zürcher.
„Die Besucher“ feierte seine Weltpremiere 2012 beim Filmfest M¨nchen und wurde danach beim Filmfest Oldenburg gezeigt. Die US-Premiere findet im Wettbewerb des Slamdance Film Festivals in Park City, Utah im Januar 2013 statt.

2012 widmete Anjorka sich wieder dem Theater. Sie arbeitete in Graz für das Dramaforum von UniT, trat am Schauspielhaus Wien mit dem „Hasenstück“ und einer szenischen Lesung auf,
und spielte in Hamburg in Kathrin Mayrs „Möwen“-Adaption.

Im August/September entwickelte sie mit den spreeagenten Berlin, deren Mitglied sie ist, die Theaterperformance FRÖSCHE IM HEISSEN WASSER in Belgrad, Serbien und spielte die Show vor Ort wie auch in Berlin im Club hrst krzbrg.
Das Stück fing das Lebensgefühl von 1999 ein. Wie haben sich die Menschen in Belgrad und Berlin ihr Leben vorgestellt? Die einen während des NATO-Bombardements, die anderen in der Party-Szene Berlin kurz vor dem 2. Jahrtausend.

 Zur Kritik von „20. November“ in der NOZ

Kritik in der NOZ über Anjorkas Soloabend „20. November“ von Lars Noten

Im Anschluss probte Anjorka das Projekt FLUCHTRAEUME des Theatermachers Sebastian Hirn im MaximiliansForum in München. In dieser installationsartigen Performance wurde die Freiheit des Individuums gegenüber der Gesellschaft untersucht.

2012 hat Anjorka außderdem die Prüfung zum Sportbootführerschein Binnen unter Segel und Motor abgelegt. Der SBF See folgte und dann stehen hoffentlich die Weltmeere für den SKS zur Verfügung.
Das Abenteuer geht weiter!

Für die Rolle des Paralympic-Champion „Viktoria“ im gleichnamigen Film trainierte Anjorka im Jahr 2014 über drei Monate im Fitnessstudio und mit einem Rollstuhltrainer vom Alstersport e.V. in Hamburg.

 Zum Artikel im filmdienst

„So wahrhaftig wie möglich möchte ich die Figuren zeigen, die ich spiele.“ Zum Interview im filmdienst

In „Danni Lowinski“ bekam Anjorka Dread Locks, für die Rolle der Hashtag. „Ich liebe es, mich für die Rollen zu verändern. Um in den Charakter zu schlüpfen, den ich verkörpere, hilft es mir ungemein, wenn ich auch mein Äußeres zur inneren Haltung passend verändere, um die Figur darzustellen.“

Die Kommissarin Maria Schuh im „Tatort“ erlangt durch ihr autoritäres Auftreten Respekt, während die Rolle der Anna Oberberg in „Rote Rosen“ durch ihr politisches und soziales Engagement als Ärztin ohne Grenzen auffällt. Anjorka will sich nicht festlegen lassen auf einen Typus.

Zum Bericht in der BILD Zeitung

„Es gibt Schauspielerinnen, die bestechen durch Ihr Alleinstellungsmerkmal, ihren Wiedererkennungswert. Mein Talent hingegen ist es, wandelbar zu sein, verschiedene Menschen darstellen zu können. Das hat mit Energien und Interesse für Psychologie und Soziologie zu tun.
Es ist eine göttliche Gabe, dass meine Physiognomie immer anders aussieht, je nachdem wie die Maske, das Kostümbild und der soziale Hintergrund der Figur sind. Dies macht mein Leben unglaublich reich und ich bin glücklich und dankbar, durch diesen tollen Beruf immer wieder auf neue Menschen aus unterschiedlichen Kontexten und Kulturen zu treffen. Dadurch ist mein Leben bunt und ich werde als Mensch immer toleranter.“

2016 arbeitet Anjorka erneut mit Sebastian Hirn in München zusammen. Dieses Mal an einem Stück über den IRak-Krieg und die „Human Shields“- Bewegung. Von der Süddeutschen Zeitung als „Monströs“ betitelt, bekam Anjorka den Credit, an jenem Abend „wie Lea Seydoux“ auszusehen.

 Zur Kritik von „Outposts of Resistance“ von Egbert Tholl

Kritik in der Süddeutschen Zeitung zu „Outposts of Resistance“

Das 2013 begonnene Studium der Sportwissenschaften und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin schloss Anjorka 2017 mit dem Bachelor of Arts ab.
Seitdem widmet sie sich wieder 150 %ig dem Filmemachen. Im letzten Jahr hat Anjorka ihre erste Regiearbeit begonnen. „4 Wände“ nach einem Drehbuch von Daniel Klaus erzählt die Geschichte über die Vereinsamung zweier Menschen im Zeitalter der sozialen Medien. Der Film wird im Frühjahr 2019 Premiere feiern.

Eigene Veröffentlichungen:

 

    

Keynote:

Meine größten Inspirationen sind Cate Blanchett (Filme wie „Elisabeth“, „Babel“, „Blue Jasmin“, „Benjamin Button“,“Wer ist Hanna“ oder „Manifesto“) und Charlize Theron („Sweet November“, „Gottes Werk und Teufels Beitrag“, „Monster“, „Aeon Flux“ oder „Atomic Blonde“) . Diese Schauspielerinnen verwandeln sich in jeder Rolle neu, sind in den unterschiedlichen Figuren kaum wieder zu erkennen und prägen ihre Rollen dennoch jedes Mal durch ihre eigenen starken Persönlichkeiten.

Sidse Babette Knudsen („Borgen“, „Nach der Hochzeit“), Juliette Binoche („Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“, „Drei Farben: Blau“, „Der englische Patient“, „Chocolat“) und Trine Dyrholm („Love is all you need“, „In einer besseren Welt“, „Who am I – Kein System ist sicher“), aber auch Alicia Vikander („Inside Wikileaks“,  „Tomb Raider“, „Die innere Schönheit des Universums“), Rachel Weisz („Der ewige Gärtner“, „Youth“, „My blueberry Nights“), Sylvia Hoeks („Tirza“, „The Best Offer“)  und Marion Cotillard („Deux jour, une nuit“, „Highlander“, „Big Fish“, „La vie en rose“, „Juste la fin du Monde“) prägen nicht nur das europäische Kino, sondern geben große Inspiration an die junge Generation weiter.

Die großen Damen der Schauspielkunst Charlotte Rampling („Swimming Pool“), Helen Mirren („The Queen“), Judi Dench („Notes on a Scandal“) und Charlotte Gainsbourg („21 Gramm“), Tilda Swinton („Julia“, „Vanilla Sky“, „Burn After Reading“), sowie Sylvie Testud („Jenseits der Stille“) erzählen Figuren, die aus dem Leben gegriffen sind. Mit ihrer unerschütterlichen Neugier zu den Menschen verkörpern sie Charaktere, die teilweise unbequem sind und stellen sich komplett in den Dienst der Geschichte. Sie stellen ihren Körper und ihre Emotionen zur Verfügung, um gnadenlos und uneitel Menschen zu zeigen, so dass der Zuschauer berührt werden und eine Katharsis erleben darf.

Birgit Minichmayr („Alle anderen“, „Gnade“) und Fritzi Haberlandt („Kalt ist der Abendhauch“, „liegen lernen“),  Susanne Wolff  („Das Fremde in mir“, „Rückkehr nach Montag“), Maren Eggert („Die Apothekerin“, „Marseille“) und Johanna Wokalek („Barfuss“, „Die Päpstin“), wie auch Petra Schmidt-Schaller („Ein fliehendes Pferd“, „Stereo“) und Karoline Herfurth („Im Winter ein Jahr“, „Eine andere Liga“, „Das Parfum“, „Berlin 36“)  – ach ich kann noch so viele tolle deutsche Kolleginnen und Filme aufzählen …

Julia Roberts („Notting Hill“, „Pretty Woman“, „Die Hochzeit meines besten Freundes“ „Der Krieg des Charly Wilson“, „Oceans 11“, „Im August in Osage County“ oder „Die Akte“) und Cameron Diaz („Verrückt nach Mary“, „Liebe braucht keine Ferien“, „Gangs of New York“) prägten mich durch ihre humorvolle Art zu spielen vor allem in romantischen Komödien.

Kate Winslet („Der Vorleser“, „Titanic“, „Enigma“, „Wenn Träume fliegen lernen“, „Zeiten des Aufruhrs“) wie auch Natalie Portman („Jackie“, „Thor“, „Black Swan“, „Hautnah“) und Ellen Page („Juno“, „X Men“, „Inception“), Drew Barrymore („Ungeküsst“, „Auf immer und ewig“, „Drei Engel für Charlie“) und Anne Hathaway („Les Miserables“, „Plötzlich Prinzessin“, „The Dark Knight Rises“, „Rachels Hochzeit“) sind von mir verehrte Künstlerinnen.

Klassiker wie „Dirty Dancing“, „Ghost – Nachricht von Sam“ und „Ein unmoralisches Angebot“, „Miss Potter“, „Unterwegs nach Cold Mountain“, „Chicago“, „Moulin Rouge“, „Young Adam“, „1 Mord für 2“, „The Great Gatsby“, „Die Frauen von Stepford“ und „Der Ghostwriter“, „Into the Wild“ oder „One Week with Marylin“ und „Calvary“ haben meine filmische Weltsicht geprägt!

American Independent und European Cinema that influenced my point of view:
„Captain Fantastic“, „Argo“, „American Hustle“, „Dallas Buyers Club“, „Milk“, „A Long Walk Home“, „Once“
und „Der Klang des Herzens“, „The Circle“ und „In einer besseren Welt“, „Dreamers“„La Grande Bellezza“, „Elle“, „Body and Soul“, „Höhere Gewalt“ und „The broken Circle“, „The Artist“ und „La La Land„, „La vida de los Peces“ und „Krigen“, „Flugten“ und „The Idealist„, die Liste an Filmen, die mein cinematographisches Verständnis geprägt haben, ist lang. Hier nur einige aufzuführen fühlt sich wie Verrat an den anderen an. Regisseure wie Ken Loach und Tarkovsky,  auszulassen wäre fatal, ebenso wie Agnieszka Holland oder Maren Ade nicht zu erwähnen.

Wer mehr über deutsche und europäische Filme erfahren möchte, darf gerne auf die folgenden verlinkten Seiten schauen.

Als Mitglied der Deutschen Filmakademie, der Europäischen Filmakademie und der Deutschen Akademie für Fernsehen sehe ich es als meine Aufgabe an, Qualitätssicherung und -steigerung im kulturellen Sektor zu leisten.