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Anjorka Strechel

Theater Engagements

Burgfestspiele Jagsthausen
Regie: Eva Hosemann

Kritik im Hamburger Abendblatt : „Die junge Schauspielerin ist ein Glücksfall für die Inszenierung“
Ankündigung im Hamburger Abendblatt : „Sie geht ihren Weg und benutzt jeden Stein, der ihr in den Weg gelegt wird, als Treppe“
 Ankündigung in der BILD : „Das ist genau meine Rolle. Eine Frau, die weiß, was sie will und die für Gerechtigkeit kämpft. Für so was bin ich abonniert“.

Sophia, der Tod und ich

nach dem Roman von Thees Uhlmann
Regie: Hans Schernthaner
Altonaer Theater Hamburg

Kritik im Hamburger Abendblatt: „Anjorka Strechel überzeugt als hysterisch überdrehte Freundin Sophia“

Andorra

Regie: Jürgen Bosse
Theater Osnabrück

All-In Magazin: „Die «Andorra»-Aufführung aus Osnabrück war ein beeindruckender Höhepunkt der Spielsaison“ … „Eindrucksvoll hat Bosse die Jungen Anjorka Strechel als mutig-emanzipierte Barblin und Steffen Gangloff als Andri in herber Art den Feigen und Duckmäuserischen entgegengestellt.

Kritik Marl: „Durch das perfekt besetzte Osnabrücker Ensemble werden die Charaktere in all ihrem Facetten-reichtum herausgearbeitet“

20. November

von Lars Norén

Regie: Stephanie Schmidt, 2009
Theater Osnabrück

„Welch hoch respektables gesellschaftliches Engagement, was für eine bewundernswerte schauspielerische Leistung“ weiterlesen…

„Outposts of resistance“, München 2016

Outposts of Resistance
Projekt von Sebastian Hirn, München

Schule der Arbeitslosen

Regie: Nina Gühlstorff

Theater Osnabrück

„Das Theater Osnabrück wurde, wie bereits vorab verkündet, mit dem Preis der Deutschen Theaterverlage ausgezeichnet für seinen Mut, in beispiellosem Umfang junge, zeitgenössische Dramatik ins Repertoire aufzunehmen. Tatsächlich beweist die Dramaturgie des Hauses noch am Abend der Preisverleihung ihr gutes Händchen. In Joachim Zelters „Schule der Arbeitslosen“ treffen wir auf ein Sprachkunstwerk, wie es nicht alle Tage vorkommt, voll rhetorischer Sogwirkung und intellektuell stimulierend.“ Nachtkritik.de

Du  bist mein Wunder oder:
Zieh die Arbeit aus dem Bild

Pressestimme:
„… ein kurzweiliger, sprachlich und darstellerisch exquisiter Abend.“
Kronen Zeitung

„Ich wollte, Ihr wäret so, wie ich Euch will.“ (Shakespeare, „Was Ihr Wollt“)
„Mit DU BIST MEIN WUNDER oder: Zieh die Arbeit aus dem Bild! zeigen die Regisseurin Kathrin Mayr und die Dramatikerin Natascha Gangl ihre ganz eigene Interpretation von Was Ihr wollt.“ Ringlokschuppen Ruhr

„Gemeinsam mit der Schauspielerin Anjorka Strechel und dem Tänzer Mathis Kleinschnittger machen sich die Regisseurin Kathrin Mayr und die Dramatikerin Natascha Gangl auf die Suche nach dem Wunder im Bild des anderen.“
Theater am Lend, Graz

Australischer Frost

von Clemens Mädge

Regie: Kathrin Mayr
monsun Theater Hamburg

Kritik im Hamburger Abendblatt: „Die drei überzeugend gespielten Frauen ringen und kämpfen und schreien nach Anerkennung, betteln um Zuneigung, fordern Nähe.“

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Die schmutzigen Hände

Regie: Charlotte Koppenhöfer

Staatstheater Braunschweig

Theaterkompass: „Was sind die Grundlagen für politisches Handeln? Die objektive Situation, die Veränderung bestehender Verhältnisse? Die Freiheit, nach persönlicher Erkenntnis zu handeln und dafür Mehrheiten zu suchen?“

Bunbury – Ernst ist das Leben

Regie: Jos van Kan

Theater Osnabrück

Die Schneekönigin

Regie: Dorothea Schroeder

Staatstheater Hannover

Trailer ansehen auf Staatsoper Hannover

Elektra

Regie: Ingo Berk

Theater Osnabrück
Im Stile der 70er Jahre wird ein Hotel zum Ort der griechischen Trgödie. David Lynch lässt grüßen. Fotos…
Bühne von Damian Hitz

Frösche im heißen Wasser

von Susanne Chrudina, spreeagenten Berlin e.V. –

Belgrad, Serbien, BITEF Theaterfestival

Das Stück wurde in Belgrad geprobt. Es ist eine Kooperation von vier deutschen und vier serbischen Schauspieler*innen, sowie einem deutschen und serbischen Team. Nach Aufführungen beim BITEF Theaterfestival wurde das Stück in Berlin X-Berg gezeigt.

PUTERNICII

Regie: Susanne Chrudina

Deutsches Theater Berlin, Hosman, Rumänien

PUTERNICUL wurde in Rumänien geprobt und dort im Dorf Holzmengen mit deutschen und rumänischen Jugendlichen, wie auch professionellen Theatermacher:innen aufgeführt. Im Anschluss wurde die Fortsetzung am Deutschen Theater gespielt.

Heimatort

Regie: Peter Hailer

Theater Osnabrück

„Die Dreigroschenoper“, Theater Osnabrück, Stepp-Tanz mit Oliver Meskendahl

Die Dreigroschenoper

Regie: Wolfram Apprich

Theater Osnabrück

 Musst Boxen
von Claudius Lünstedt

Theater Osnabrück

Regie: Dariusch Yazdkhasti

Spieltriebe 2

Die Ballade vom Nadelbaumkiller

von Rebekka Kricheldorf

Theater Osnabrück
Regie: Dorothea Schroeder

taz.de : „In Kricheldorfs boshafter Ballade zerfasert das Engagement der Generation Golf und das der Netzwerkkinder bereits bei der erstbesten Nabelschau, während die soziale Spaltung, die Arbeitslosigkeit oder der Krieg in Afghanistan keine erkennbare Rolle mehr spielen.“

Frühlingserwachen

Regie: Henning Bock

Theater Osnabrück

Der Entenfreund

Regie: Matthias Kaschig

Theater Osnabrück

Faust II

Regie: Holger Schultze

Theater Osnabrück

Fluchträume

Regie: Sebastian Hirn

MaximiliansForum München

Die interdisziplinäre Installation von Fotografie, Video- und Theaterkunst fand ihre Uraufführung 2012 im Maximilianforum München. Der Theatermacher Sebsatian Hirn entwickelt Räume und schafft Strukturen, um die Inhalte der Erzählungen plastisch darstellen zu können.

Nathan der Weise

Regie: Wolfram Apprich

Theater Osnabrück

Scham

Theater an der Ruhr, Mühlheim
Stückentwicklung

Regie: Albrecht Hierche

Mehr Infos:
https://www.lokalkompass.de/muelheim/c-kultur/scham-im-theater_a266415

„“Scham“ ist also trotz aller Interview-Arbeit im Vorfeld – auch eine Menge Schüler wurden befragt – keine Analyse eines Gesellschaftsphänomens, sondern eher ein assoziatives Konglomerat aus Gefühlen, Aspekten, Assoziationen und Musik. Das ist unterhaltsam, vielschichtig, schnell und geschmeidig gespielt und nimmt sich eines aufregenden Themas an, das so noch nicht für das Theater untersucht wurde.“
Nachtkritik.de

White Trash

Hamlet

Regie: Cilli Drexel

Zeisehallen Hamburg